In der letzten Woche haben wir darüber geschrieben, wie die Inventarisierung des Gebiets korrekt ausgeführt werden soll und wie die Landkarte aktualisiert werden sollte. Nach der Vorbereitung der aktuellen Landkarte von unserem Garten müssen wir eine Reihe von Analysen durchführen, die uns die Bodenbedingungen bestimmen ermöglichen, die auf unserem Grundstück herrschen und die Behandlungen planen erlauben, die den Zustand des Bodens verbessern ermöglichen.

Man soll pH vom Boden untersuchen, bestimmen, ob der Boden durchlässig (sandig) oder ob es bündig (lehmig) ist, oder die Anzahl von Mikro- und Makroelemente d.h. Nährstoffen untersuchen.

Das genauste Ergebnis der Analyse, das nach der Sendung von der Bodenprobe an eine der Bezirksstationen für Chemie und Landwirtschaft. Nach der Durchführung von Untersuchungen erhalten wir ein Ergebnis mit einer bestimmten Charakteristik des Bodens.

Biotop

Wir bezeichnen Stufe der Feuchtigkeit vom Biotop.  Manche Pflanzen wachsen auf dem trockenen Boden, andere verlangen Boden von sehr hoher Feuchtigkeit.  Man sollte also keine Pflanzen-Kompositionen erstellen, zu denen die Spezies gehören, die ein unterschiedliches Niveau der Feuchtigkeit bevorzugen.

Wie man selbstständig die Feuchtigkeit des Biotops untersuchen soll?

Wir können es auf zwei Arte und Weisen tun:

● den Boden in den Fingern trocken verreiben,

● feucht – vor der Ausführung der Analyse soll man die Finger durchnässen und den Boden verreiben

● und durch die Ausführung von der Ausrollprobe des Bodens (Erstellung von Rollen vom Durchmesser ca. 3 mm).

Abhängig davon, wie der Boden sich bei der Untersuchung verhält, können wir bestimmen, mit welchem Boden wir zu tun haben.

 ● Kiesboden – sie verstreuen sowohl bei der trockenen als auch feuchten Methode der Verreibung und es ist unmöglich, die Walze von diesem Boden zu formen.
● Sandstücke – sie verstreuen in den Fingern bei der trockenen Verreibung, sie beschmutzen leicht die Hände, zerbröckeln sowohl im feuchten Zustand und bilden keine Walze.
● Lehmstücke – trockenes Material ist schwer zu zerquetschen, nach dem Hinzufügen vom Wasser wird es plastisch und verschmiert sich, die dünnen Walze sind leicht zu formen und die sind bei der Beugung brüchig.
● Lehmboden – schwer zu knittern, es gibt drin keinen Kies oder Sand, im feuchten Zustand sind sie plastisch und dünne Walze sind beim Knittern nicht brüchig.
● Staubboden – die trockenen Knollen sind schwierig zu knittern, im feuchten Zustand sind sie leicht zu formen, sie bilden dicke Walzen, die zerfallen.

 

Wenn der Boden, den wir im Garten haben, ist ein bündiger und undurchlässiger Boden, wird es uns sehr schwer, die Pflanzen zu solcher Umgebung anzupassen.  Man soll die Oberschicht des Bodens austauschen und es mit dem durchlässigen Material wie Sand bereichern.

Nach der Bestimmung des Bodens können wir mit der Durchführung der Gartengestaltung beginnen.  In der Bibliothek der Anwendung von MyGreenSpace befinden sich spezielle Filter, die uns bei der Auswahl von entsprechenden Pflanzen helfen und sie an den strikt bestimmten Biotop anzupassen.

vorgarten_gestalten

Unten stellen wir die Beispiele der Pflanzen für bestimmte Biotops dar.

Gartengestaltung

Gartengestaltung_in_3D

Grundanalyse

In eine Woche beschäftigen wir uns mit der nächsten Frage, die mit der Analyse des Bodens und der Bodenreaktion verbunden wird.

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